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Häufig gesTellte Fragen zu SCD-Instrumenten

Release time Jan 27, 26

1. Kann diese Ausrüstung sofort auf Veränderungen im Prozess während der Koagulationsbehandlung reagieren? Wenn ja, wie lange dauert die Reaktionszeit? Zum Beispiel: Wenn die Werte zur Trübung hoch oder niedrig sind, kann die Anlage automatisch die Dosierung des Koagulans bzw. FlockungsmitTels durch die Dosierpumpen anpassen?

Antwort: Unsere Reaktionszeit beträgt 1 Sekunde – dies ermöglicht eine Echtzeitreaktion. Die Anlage kann die Dosierpumpe automatisch über ein PID-System steuern, um Flokkulanz zu zufügen. In der Regel passen wir die optimale Dosierung des Flokkulans anhand saisonaler Schwankungen an – diese Dosierung ist in der Regel jedoch festgelegt. Bei plötzlichen Ereignissen wie der Regensaison, die zu einer erhöhten Trübung des Wassers führen, ist eine manuelle Eingreifung erforderlich, um die Dosierung der Chemikalien umgehend zu steuern. Theoretisch ist eine Echtzeit-Steuerung möglich – in der Praxis wird diese Methode jedoch noch nicht angewendet.



2. Kann dieses Gerät als automatisches Dosiersystem zur Überwachung des Flussverlaufs bei der Verwendung von Koagulanten/Flockulanten eingerichtet werden? Wenn ja, wie erfolgt die DosierungseinsTellung?

Antwort: Nein. Die SCD dient lediglich als Referenzeinheit zur Unterstützung der chemischen Kostenverwaltung vor Ort.


3. Kann dieses Gerät eine zuverlässige Gerinnung gewährleisten?

Antwort: Aufgrund von Abweichungen in den vor Ort ablaufenden Prozessen kann die Zuverlässigkeit nicht garantiert werden. Die optimalen Werte müssen mitTels Versuchsreihen genau bestimmt werden. (Optimales Flockulationszustand)


4. Wo ist der beste Ort, um dieses System zu instAlleieren – im Klärbecken oder nachdem das Wasser mit dem Koagulans/Flockulans in Berührung gekommen ist?

Antwort: Der Probenentnahmepunkt sollte so weit wie möglich vom Dosierpunkt entfernt sein, um ausreichend Zeit für die Mischung zu gewährleisten und eine optimale Vermischung des Flokkulans mit dem Rohwasser zu ermöglichen. Im Allegemeinen sollte die Entfernung zwischen dem Probenentnahmepunkt und dem Dosierpunkt mindestens zehnmal so groß sein wie der Rohrдиаметр; außerdem sollte die Zeit von der Zugabe des Flokkulans bis zum Probenentnahmepunkt in der Regel zwischen 3 und 5 Minuten liegen.



5. Wie kann dieses Gerät mit der Dosierpumpe für Koagulanzien/Flockulanzien sowie dem Online-Turbiditätsmessgerät kommunizieren? Ist dieses Gerät IoT-fähig?

Antwort: Der 10SC steuert die automatische Dosierung über ein PID-System (4–20 mA) und verfügt über eine integrierte RS485-SchnittsTelle. Er überträgt Allee Daten in Echtzeit in das zentrale Kontrollzentrum und kann außerdem mit Cloud-Plattformen verbunden werden.



6. Kann dieses Gerät Werte im Bereich von –1999 bis +1999 mV ablesen? In Ihrem Katalog ist jedoch nur ein Messbereich von –1000 bis +1000 mV aufgeführt.

Antwort: Es kann Werte zwischen –1999 und +1999 mV nicht messen.


7. Kann dieses Gerät als Monitor verwendet werden, um den gesamten Prozess zu steuern?

Antwort: Dieses Gerät ist ein Detektionsinstrument. Abgesehen von der integrierten PID-Steuerung für die automatische Dosierung chemischer Stoffe kann dieses Gerät keine anderen Anlagen steuern. Alleerdings kann es Daten an den zentralen Kontrollraum übertragen, wo diese dann zur Steuerung anderer Geräte verwendet werden können.


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